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Elevador de Santa Justa, Lissabon: Reiseführer 2024

Der Elevador de Santa Justa ist eine einzigartige Touristenattraktion in Lissabon. Der Aufzug aus dem Industriezeitalter (19. Jahrhundert) befördert Passagiere im Bezirk Baixa 45 m hinauf zum Largo do Carmo.

Der Fahrstuhl stammt aus einer Zeit, in der Schmiedeeisen nicht nur zur Konstruktion verwendet wurde, sondern auch für elegante Kunstarbeiten. Das Äußere ist mit wunderschönen neugotischen Bögen und geometrischen Formen verziert. Im Inneren wartet der Aufzug mit zwei Aufzugskörben aus poliertem Holz auf, in denen die Fahrgäste mit Stil in die Höhe gezogen werden.

Früher war der Elevador de Santa Justa unschätzbarer Bestandteil des öffentlichen Verkehrsnetzes der Stadt; heute dient er vornehmlich als Touristenattraktion. Daher müssen Sie sich auf eine lange Warteschlange gefasst machen. Auch der Fahrpreis ist mit 5,30 EUR ziemlich teuer.

Selbstverständlich sind Sie nicht zwingend auf den Aufzug angewiesen und können auch über die Seitenstraßen zu Fuß zur oberen Ebene des Elevador de Santa Justa laufen: Der Weg führt allerdings steil bergauf. Die besten Routen erläutern wir im weiteren Verlauf dieses Artikels.

 

 

Am oberen Halt des Elevador de Santa befindet sich einer der besten Aussichtspunkte im Zentrum Lissabons, von dem aus Sie einen fantastischen Panoramablick über den Bezirk Baixa genießen. In den Abendstunden zählt er zu den romantischsten Orten der Stadt, an dem sich zahlreiche junge Pärchen versammeln.

Hinter dem Aufzug führt ein Weg rund um die Ruinen der Igreja do Carmo bis hin zum Largo do Carmo, einem traditionellem und äußerst sehenswertem Platz. In diesem Gebiet gibt es sehr viel zu sehen und zu entdecken, u.a. das Museu Arquelógico, die Igreja do Carmo, das Museu da GNR sowie die angesagte Rooftop-Bar Carmo.

Mit diesem Reiseführer erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um den Elevador de Santa, einschließlich Tipps, wie Sie beim Fahrpreis kräftig sparen können, alternative Möglichkeiten, die obere Plattform zu Fuß zu erreichen, sowie Einzelheiten zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in der Nähe.
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Elevador de Santa Justa, Lissabon

Der Aufzug überwindet sieben Stockwerke an einem der steilsten Hügel in Lissabon.

Elevador de Santa Justa

Die fantastische Aussicht von der oberen Ebene: Im Hintergrund ist die Festung zu sehen.

Elevador de Santa Justa – Nützliche Infos für Touristen

Der Elevador de Santa Justa verbindet die Rua de Santa Justa im Bezirk Baixa (GPS: 38.71212, -9.13940) mit dem Largo do Carmo im Bezirk Bairro Alto (GPS: 38.71203, -9.14012).

Der Fahrstuhl wird von Carris betrieben, der öffentlichen Nahverkehrsgesellschaft Lissabons, und wird als Linie 54E geführt. Die Auf- und Abfahrt kostet 5,30 EUR; Fahrkarten erhalten Sie am Schalter am Fuße des Aufzuges.

Der Elevador de Santa Justa ist im Sommer täglich von 7 bis 23 Uhr, im Winter von 7.30 bis 20.38 Uhr) geöffnet. Zwischen 9 und 17 Uhr verkehrt der Lift mindestens fünfmal pro Stunde, zu Stoßzeiten auch häufiger. Den aktuellen Fahrplan finden Sie auf der Website von Carris: www.carris.pt/ viaje/carreiras/54e-elevador-santa-justa/

Elevador de Santa Justa

Die Gegend rund um die obere Haltestelle des Aufzuges ist abends sehr romantisch.

Kurzer geschichtlicher Überblick über den Elevador de Santa Justa

Der Elevador de Santa Justa war Teil eines umfangreichen Verkehrsprojektes, das den Einwohnern Lissabons helfen sollte, die vielen steilen Hügel der Stadt zu überwinden. Ziel war es, den Alltag der Menschen zu erleichtern. Daher wurde Santa Justa zeitgleich mit drei Standseilbahnen (Gloria, Bica und Lavra) errichtet, blieb jedoch der einzige Aufzug des öffentlichen Verkehrsnetzes.

1896 – Der Stadtrat von Lissabon schlägt die Errichtung eines vertikalen Aufzuges vor.
1900
– Unter der Leitung von Raoul Mesnier du Ponsard beginnt die Errichtung des Fahrstuhles.
31. August 1901
– Der Laufsteg und der Turm werden von König Carlos I. eröffnet.
Ende 1901
– Die Dampfmaschine, die den Aufzug mit Energie versorgt, wird oben auf dem Turm angebracht.
10. Juli 1902
– Der Aufzug wird eröffnet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
1907
– Ein Elektromotor ersetzt die Dampfmaschine.
2006
– Der Lift wird umfassend restauriert und mit modernen Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet.
2019
– andauernde Restaurationsarbeiten

Historischer Einblick: Dort, wo sich heute die Aussichtsplattform befindet, war früher die Dampfmaschine installiert, die die Energie für den Aufzug lieferte. Der Fahrstuhl wurde allerdings nicht direkt über die Dampfmaschine betrieben. Vielmehr pumpte diese Wasser in zwei Tanks unterhalb der Aufzugskörbe, die mit einem Stahlseil verbunden waren. Je mehr Wasser in den Tank unterhalb des einen Korbes gepumpt wurde, desto schwerer wurde er, sodass dadurch der andere Korb angehoben wurde. Die Geschwindigkeit wurde über mechanische Bremsen geregelt. Die Dampfmaschine wurde 1907 durch einen Elektromotor ersetzt.

Rossio Plaza von der Spitze des Elevador de Santa Justa gesehen

Rossio Plaza von der Spitze des Elevador de Santa Justa gesehen

Die Fahrkabine ist mit poliertem Holz ausgekleidet.

Die Fahrkabine ist mit poliertem Holz ausgekleidet.

Lohnt sich eine Fahrt mit dem Elevador de Santa Justa?

Der Elevador de Santa Justa zählt zu den beliebtesten Touristenattraktionen im Zentrum Lissabons. Da jede Kabine jedoch nur 25 Fahrgästen Platz bietet, bildet sich vor dem Aufzug häufig eine lange Warteschlange. In Stoßzeiten macht es zudem keinen Spaß, mit dem Aufzug zu fahren, da die Kapazität bis auf den letzten Platz voll ausgeschöpft wird.

Wollen Sie daher den Aufzug nur zum Vergnügen nutzen, empfehlen wir Ihnen, früh am Morgen (vor 9.30 Uhr) oder am Abend (30 min nach Sonnenuntergang bis zur Schließzeit) damit zu fahren. Sollten dies Ihre Pläne nicht zulassen, sodass Ihnen nichts anderes übrigbleibt, als den Aufzug zu Stoßzeiten zu nutzen, raten wir Ihnen, ihn für die Fahrt ins Tal zu nutzen. So haben Sie mehr Platz und können das Erlebnis genießen.

Wenn Sie den Elevador de Santa Justa dafür nutzen wollen, wofür er gedacht ist – nämlich, um damit zur Spitze des Hügels bzw. zum Largo do Carmo zu gelangen – sind Sie zu den meisten Tageszeiten schneller, wenn Sie einfach zu Fuß gehen, anstatt sich anzustellen. Dafür empfehlen wir Ihnen, die Rolltreppen der U-Bahnstation Baixa-Chiado zu nutzen, sodass Sie nur noch ein kleines Stück bergauf laufen müssen. (Einzelheiten dazu erhalten Sie weiter unten.)

Möchten Sie mit dem Elevador de Santa Justa fahren, um oben die Aussicht zu genießen, empfehlen wir Ihnen ebenfalls, zu Fuß zu gehen und dann am oberen Halt die Plattform zu betreten (kostenlos).

Gut zu wissen: Bis vor drei Jahren befand sich auf der oberen Ebene ein Aussichtspunkt. Dieser wurde jedoch im Zuge der andauernden Restaurierungsmaßnahmen aus Sicherheitsgründen gesperrt. Gegenwärtig haben Sie die Möglichkeit, kostenlos rund um den oberen Halt des Aufzuges herum zu laufen; die Aussicht ist fast ebenso gut wie vom früheren Aussichtspunkt.

Elevador de Santa Justa pink woman

Wie wäre es mit einer organisierten Tour in einer Kleingruppe?

Eine hervorragende Möglichkeit Lissabon zu erkunden ist im Rahmen einer Führung; dabei treffen Sie auf viele Gleichgesinnte. Seit sechs Jahren arbeiten wir mit GetYourGuide.com zusammen. Einige ihrer besten Touren durch Lissabon sind:

Günstigere Optionen für die Fahrt mit dem Elevador de Santa Justa

Der Elevador de Santa Justa ist immer noch Teil des öffentlichen Nahverkehrsnetzes in Lissabon und wird von dem öffentlichen Verkehrsbetrieb Carris betrieben. Das bedeutet, dass Sie den Aufzug mit dem 24-Stunden-Ticket oder dem sogenannten Zapping-Ticket nutzen können. Damit bezahlen Sie deutlich weniger als 5,30 EUR, die am Fahrkartenschalter vor Ort fällig werden.

Das 24-Stunden-Ticket berechtigt einen Tag lang zur uneingeschränkten Nutzung sämtlicher öffentlicher Verkehrsmittel in Lissabon und kostet 6,80 EUR. In den Genuss der Zapping-Tarife kommen Sie, wenn Sie Ihre Navegante Card (0,50 EUR bei Ersterwerb) mit einem Guthaben (zwischen 3 und 40 EUR) aufladen. Damit bezahlen Sie für eine Fahrt mit dem Elevador de Santa Justa nur noch 1,70 EUR. Leider sind sowohl das 24-Stunden-Ticket als auch das Zapping-Ticket nur an den Fahrkartenautomaten in U-Bahnstationen erhältlich. Die nächstgelegenen U-Bahnstationen sind Baixa-Chiado oder Rossio.

Das 24-Stunden-Ticket bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die einen Tag voller Besichtigungen in Lissabon planen. Neben der U-Bahn und sämtlichen Bussen können Sie damit auch die drei Standseilbahnen Glória, Bica und Lavra sowie die historischen Straßenbahnen, beispielsweise die reizende E28, nutzen.

Verwandte Artikel: Straßenbahn E28

Die Wendeltreppe führt zur oberen Ebene und der Aussichtsplattform.

Die Wendeltreppe führt zur oberen Ebene und der Aussichtsplattform.

Zu Fuß zur oberen Ebene des Elevador de Santa Justa

Die lange Warteschlange am Fuße des Elevador de Santa Justa sollte niemanden davon abhalten, den Largo do Carmo sowie den Aussichtspunkt auf der oberen Ebene zu besichtigen.

Der kürzeste Weg zu Fuß führt über die Treppe hinter den Geschäften der Rua do Carmo. Der Zugang befindet sich versteckt in einer Gasse (GPS 38.7114, -9.13968) links/südlich neben der Footlocker-Filiale. Es handelt sich dabei zwar um die kürzeste Route, allerdings ist sie nicht besonders schön und Sie müssen eine Menge Stufen steigen.

Schöner ist der Weg hügelaufwärts über die Rua do Carmo. Biegen Sie am Einkaufszentrum Armazéns do Chiado nach rechts und dann noch einmal nach rechts in die Calçada do Sacramento. Die Calçada do Sacramento führt noch einmal steil bergauf.

Möchten Sie die Hügel umgehen, nutzen Sie am besten den Weg über die U-Bahnstation Baixa-Chiado an der Rua do Crucifixo (GPS: 38.71068, -9.13905) und fahren dann mit den Rolltreppen hinauf zum oberen Eingang an der Rua Garrett. Folgen Sie dort der Rua Serpa Pinto und Travessa do Carmo bis zum Largo do Carmo.

Auf der interaktiven Karte sind alle drei Wege eingezeichnet. Punkt 1 kennzeichnet den unteren Halt des Elevador de Santa Justa, Punkt 2 den Largo do Carmo. Die grüne Linie markiert die kürzeste Route (über die Treppe), die gelbe den Weg, den die meisten Besucher normalerweise wählen. Die blaue Linie zeigt den Weg über die Rolltreppen der U-Bahnstation. (Hinweis: Zoomen Sie aus der Karte hinein bzw. heraus, um alle Punkte zu sehen.)

Sehenswürdigkeit rund um den Elevador de Santa Justa

Largo do Carmo
Largo do Carmo ist wahrscheinlich die schönste Plaza in Lissabon und befindet sich direkt vor der mächtigen Carmo-Kirche. Den schattigen Platz umgibt eine entspannte Atmosphäre. Freuen Sie sich auf verschiedene Freiluftcafés und einen traditionellen Getränkekiosk (Quiosque do Carmo).

Mitten auf der Plaza steht der Brunnen Chafariz do Carmo, aus dem früher das Wasser vom Aquädukt in die Stadt gelangte. Der Largo do Carmo ist von schattenspendenden Jacarandas umgeben, die eigentlich in Brasilien heimisch sind. Im späten Frühjahr hüllen die Bäume den Platz in ein wunderschönes lilablaues Blütenmeer.

Largo do Carmo
Carmo Rooftop

Die Carmo Rooftop Bar ist abends ein angesagter Ort für Cocktails und Co.

Die Kirche Igreja do Carmo
Vor dem Erdbeben 1755 war die Igreja do Carmo die größte und prächtigste Kirche in Lissabon mit hochaufragenden gotischen Bögen, beeindruckenden Buntglasfenstern und einer umfangreichen Bibliothek mit über 5000 religiösen Büchern.

Noch heute zeugt die Kirchruine eindringlich von den Schrecken, die sich während der Feierlichkeiten zu Allerheiligen (1. November) 1755 ereigneten: Das Erdbeben brachte das Kirchendach zum Einsturz und tötete allein hier Hunderte Menschen. Man entschied sich, diese Kirche niemals wieder aufzubauen, sodass sie auch heute noch als Gedenkstätte an die furchtbaren Ereignisse von damals erinnert.

Wenn Sie das Innere der Kirche besichtigen möchten, benötigen Sie eine Eintrittskarte zum Museo Arqueológico do Carmo.

Igreja do Carm

Blick vom Elevador de Santa Justa auf die Ostseite der Igreja do Carmo

Museu Arqueológico do Carmo
Das Museo Arqueológico do Carmo war Lissabons erstes Archäologiemuseum und befindet sich mitten in den Ruinen der Igreja do Carmo. Das Museum wurde eingerichtet, um wichtige Artefakte nach der Vertreibung religiöser Orden aus Portugal im Jahr 1834 zu bewahren.

Es beherbergt eine Reihe einzigartiger Artefakte und gruseliger Mumien. Die eigentliche Attraktion ist allerdings der Rundgang durch die Ruinen der gotischen Kirche sowie die Kapelle und die Sakristei, die das Erdbeben überstanden haben.

Museu Arqueológico do Carmo
tomb  King Ferdinand

Die Grabstätte von König Ferdinand I. in der Kapelle der Kirche

Museu da Guarda Nacional Republicana
Das Museu da Guarda Nacional Republicana befindet sich innerhalb des Comando Geral, dem Hauptsitz der portugiesischen Nationalgarde GNR. Das kleine Museum illustriert die Geschichte der GNR seit ihrer Gründung im Jahre 1911 und umfasst Fahrzeuge, Uniformen und Waffen.

Das GNR-Gebäude spielte auch in der jüngeren Geschichte Portugals eine wichtige Rolle: Hier fand Marcelo Caetano, der Anführer des Estado Novo, im Zuge der Nelkenrevolution 1974 Zuflucht. Später verkündete er vom Balkon des Gebäudes das Ende des Regimes.

Museu da Guarda Nacional Republicana

Igreja do Santíssimo Sacramento
Eine überraschend schöne Kirche, die ursprünglich aus dem Jahr 1685 stammt, jedoch nach dem Erdbeben von 1755 wieder aufgebaut wurde. Die Kirche zeichnet sich durch den typischen pompejanischen Stil aus, der in vielen anderen Kirchen des 18. Jahrhunderts zu finden ist. Einzigartig macht sie jedoch die atemberaubende Freskomalerei, die die gesamte Decke ziert.

Igreja do Santíssimo Sacramento Lisbon church
Igreja do Santíssimo Sacramento Lisbon church

Palácio dos Condes de Valadares
Bei dem unscheinbaren rotbraunem Gebäude an der südlichen Ecke des Largo do Carmo handelt es sich um den ehemaligen Palácio Valadares. Auch dieses unglückselige Gebäude wurde durch das Erdbeben von 1755 zerstört und brannte nach seinem Wiederaufbau 1798 ab.

Zuvor befand sich an diesem Ort die erste Universität Portugals (gegründet 1290), ehe sie 1537 nach Coimbra verlegt wurde.

Palácio dos Condes de Valadares
Die Geschichte des Elevador de Santa Justa

Der Elevador de Santa Justa wurde von Raoul Mesnier du Ponsard entworfen. Dieser war Lehrling des großartigen Kunstschmiedemeisters Gustave Eiffel, dessen krönendes Meisterwerk, der Eiffelturm, alle seine übrigen Arbeiten in den Schatten stellte. Nachdem Ponsard seine Ausbildung bei Eiffel beendet hatte, kehrte er in seine Heimatstadt Lissabon zurück, um sein eigenes Meisterstück zu entwerfen: den Elevador de Santa Justa.

Im Gegensatz zum Eiffelturm trug der Elevador de Santa Justa tatsächlich zur Lösung eines Problems bei: die Überwindung der steilen Hügel inmitten der Sommerhitze. Finanziert wurde das Projekt durch den Königshof; mit dem Bau wurde 1900 begonnen.

Das gotische Bauwerk sowie der obere Laufsteg wurden im August 1901 formell von König Karl I. von Portugal eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt fehlten dem Aufzug allerdings noch die Kabinen sowie die Dampfmaschine.

Die offizielle Eröffnung fand am 10. Juli 1902, nach zwei Tagen intensiven Probebetriebs, statt. An dem Tag, an der der Aufzug seinen normalen Betrieb aufnahm, wurde Lissabon von einem fürchterlichen Sturm heimgesucht mit sintflutartigen Regengüssen und Gewittern. Dennoch wurden mehr als 3000 Eintrittskarten verkauft. Am Ende des ersten Jahres hatten bereits mehr als eine halbe Million Menschen den Aufzug benutzt. Er war damit fast so beliebt wie der Eiffelturm.

Ursprünglich wurde der Aufzug von einer gigantischen Dampfmaschine angetrieben. 1907 wurde diese jedoch durch einen wesentlich sicheren und sauberen Elektromotor ersetzt, der auch heute noch in Betrieb ist.

Seit 1973 ist der Elevador de Santa Justa in öffentlicher Hand und wurde in den staatlichen Verkehrsbetrieb Carris eingegliedert, der auch für den Straßenbahn- und Busbetrieb verantwortlich ist. Seit 2002 zählen der Elevador de Santa Justa sowie die drei Seilbahnen Lavra, Glória und Bica als Nationaldenkmäler.

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